Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Presseinformationen

60/2019: EINLADUNG ZUM PRESSETERMIN - 39 Auszubildende aus Bremen und Oberhavel lernen und arbeiten in der Gedenkstätte Sachsenhausen

24. September 2019

no.: 60/2019

Seit gestern engagieren sich in der Gedenkstätte Sachsenhausen 39 Auszubildende aus Bremen und aus dem Landkreis Oberhavel im Rahmen der Projektwoche „Lernen und Arbeiten in der Gedenkstätte Sachsenhausen“ bei Sanierungs-, Pflege-, Vermessungs- und Reinigungsarbeiten. Noch bis Freitag setzen sich die Auszubildenden der Fachrichtungen Farbtechnik, Tischlerei, Bautechnik, Metallbau und Gebäudereinigung vom Schulzentrum an der Alwin-Lonke-Straße in Bremen und des Eduard-Maurer-Oberstufenzentrums in Hennigsdorf außerdem mit der Geschichte von Sachsenhausen auseinander. Am morgigen Mittwoch werden sie mit dem KZ-Überlebenden Leon Schwarzbaum zu einem Gespräch zusammentreffen. Das Projekt, das 1994 durch das Schulzentrum an der Alwin-Lonke-Straße in Bremen ins Leben gerufen wurde, wird seit 1998 in Kooperation mit dem Oberstufenzentrum Hennigsdorf durchgeführt.

Am Donnerstag, 26. September 2019, 11.00 Uhr laden wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein, bei dem die Betreuer und die Auszubildenden vor Ort über ihre Tätigkeiten und Erfahrungen informieren werden. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr im Besucherinformationszentrum am Eingang der Gedenkstätte. Über Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Anmeldung erbeten unter 03301-810920 oder per E-Mail unter seferens@stiftung-bg.de.

 

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Straße der Nationen 22, 16515 Oranienburg

Information: www.sachsenhausen-sbg.de

 

Verantwortlich:
Dr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
16515 Oranienburg | Heinrich-Grüber-Platz | T +49 3301 810920 | F +49 3301 810926
seferens@stiftung-bg.de | www.stiftung-sbg.de


Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird vom Ministerium des Landes Brandenburg und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

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