Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Wanderausstellungen

Es können vier Wanderausstellungen bei der Gedenkstätte Sachsenhausen ausgeliehen werden. Für die Ausleihe entfällt keine Gebühr, es werden nur die Kosten für den Transport und eine notwendige Versicherung berechnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten zu den einzelnen Ausstellungen. 

Terror in der Provinz Brandenburg. Frühe Konzentrationslager 1933-34

Die Gedenkstätte Sachsenhausen/ Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten hat eine Ausstellung erarbeitet, die an die frühen Konzentrationslager in der damaligen Provinz Brandenburg erinnert. Viele dieser oft kurzzeitigen Folterstätten sind heute in Vergessenheit geraten. Die Ausstellung wurde 2014 im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg a.d. Havel eröffnet und war seit dem an vielen Orten, insbesondere in Brandenburg, zu sehen. 

Mehr erfahren

Von der Sachsenburg nach Sachsenhausen. Bilder aus dem Fotoalbum eines KZ-Kommandanten

Die Ausstellung präsentiert rund 100 Aufnahmen aus dem dienstlichen Fotoalbum des ersten Kommandanten von Sachsenhausen, Karl Otto Koch, das die Gedenkstätte in den Archiven des russischen Geheimdienstes fand. Aus dem Blickwinkel der SS-Täter wird darin nicht nur die Errichtungsphase des KZ Sachsenhausen dokumentiert, sondern auch der Aufbau des KZ-Systems in Deutschland von 1933 bis Juli 1937.

Mehr erfahren

„Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht“. Gewerkschafter im KZ 1933-1945

Die 2013 von Studentinnen und Studenten der Freien Universität Berlin erarbeitete Wanderausstellung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen stellt die Schicksale von 16 Gewerkschaftsmitgliedern in den Mittelpunkt, die das harte Schicksal einer KZ-Haft erdulden mussten und zum Teil nicht überlebten.

 Mehr erfahren

 

„Religion: Evangelisch“. Protestanten im KZ Sachsenhausen 1936-1945

Die Wanderausstellung richtet den Blick auf die Schicksale von 13 protestantischen Häftlingen aus Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und Polen, die wegen ihrer christlichen Überzeugungen in Konflikt mit den Nationalsozialisten gerieten. Aber auch zwei SS-Männer, ebenfalls gläubige  Christen, und der Oranienburger Pfarrer Kurt Scharf, der sich für die KZ-Häftlinge einsetzte, werden vorgestellt. 

Mehr erfahren